Zum Inhalt springen

Rhein-Main-Gebiet

Digitalisierung für Kanzleien

Mandantenpost sortiert sich selbst, Standardfragen beantworten sich selbst — Ihr Team arbeitet an Fällen statt an Ablage.

Woran es hakt

Eingehende Mandantenpost bindet jeden Morgen eine Fachkraft

Belege, Bescheide und Verträge kommen per E-Mail, Post und Portal — und werden von Hand gesichtet und in den richtigen Mandantenordner gelegt.

Dieselben Mandantenfragen, jede Woche

Wo reiche ich Belege ein? Was fehlt noch? Bis wann? Jede Antwort kostet Minuten, in Summe Tage pro Monat.

Fristen und Zuständigkeiten leben in Köpfen und Excel

Fällt eine erfahrene Kraft aus, weiß niemand sicher, was bei welchem Mandanten offen ist.

Rechtsrahmen

Steuerberaterinnen und Steuerberater unterliegen der Verschwiegenheitspflicht nach § 57 StBerG und § 203 Abs. 1 Nr. 3 StGB. § 62 StBerG regelt die Inanspruchnahme von Dienstleistern und verpflichtet diese zur Verschwiegenheit. Unsere Systeme sind darauf ausgelegt.

  • Wir stellen sicher, dass wir uns nach § 62 StBerG schriftlich zur Verschwiegenheit verpflichten und ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO geschlossen wird, bevor wir Zugriff auf Mandantendaten erhalten.
  • Wir stellen sicher, dass Mandantendaten auf Servern in Deutschland oder der EU verarbeitet werden und keine Daten für das Training von KI-Modellen verwendet werden.
  • Wir stellen sicher, dass Zugriffe protokolliert werden und ein Rechtekonzept regelt, welcher Mitarbeiter welche Mandate sieht.
  • Wir dokumentieren die technischen und organisatorischen Maßnahmen nach Art. 32 DSGVO für Ihre eigenen Nachweispflichten.

Diese Angaben beschreiben unsere technischen und vertraglichen Maßnahmen. Sie sind keine Rechtsberatung.

Alle Belege auf einer Seite →

Häufige Fragen

Nächster Schritt

Digitalisierung für Kanzleien?

Im kostenlosen Erstgespräch hören wir zu, stellen Fragen und sagen Ihnen ehrlich, ob und wie wir helfen können.